Daten Migration / Datenkonvertierung aus anderen Systemen

Datenübernahme aus Flowfact und anderen CRM/DMS/ECM Systemen

Datenübernahme Flowfact ExcelDMS/CRM und Archiv Systeme für Ihre Dokumente gibt es unzählige am Markt, Flowfact, Ducuware, ELO, Lotus Notes, windream… um nur einige Mitbewerber zu nennen.

Gründe warum ein System gewechselt werden soll, gibt es ebensoviele wie es CRM und DMS Systeme auf dem Markt gibt. Beispielsweise, dass die eigesetzte Software nicht mehr den Bedürfnissen der Anwender entspricht oder die Anforderungen an das System sich verändert haben. Oftmals wird die eingesetzte Softwarelösung vom Hersteller nicht mehr weiterentwickelt und muss deshalb durch ein anderes System ersetzt werden.

Bei einem anstehenden Systemwechsel steht der Anwender dann oft vor dem Problem der Migration der Daten / Datenübernahme aus Flowfact oder anderen Systemen, denn nicht immer und nicht aus allen Systemen lassen sich diese Daten völlig problemlos ohne weiteres übernehmen

Fischer Software unterstützt Sie bei einem Systemwechsel gerne bei der Migration / Datenübernahme aus Flowfact und Co.
Wir migrieren Ihre Daten aus vorhandnen DMS Systemen oder importieren von Ihnen gepflegte Excellisten in unser System.

Datenmigration (Datenübernahme)

Unter einer Datenmigration wird das Ersetzen einer Plattform verstanden, mit welcher Daten verwaltet und vom Altsystem übernommen werden. Bei der Plattform kann es sich dabei z. B. um physische Datenspeicher oder eine Datenbanksoftware handeln.

Beispiele:

  • Eine Bank ersetzt ein selbstentwickeltes System durch Standardsoftware. Es reicht nicht, nur die Standardsoftware zu installieren. Kundendaten, Konten und Kontostände müssen auch übernommen werden.
  • Bei der Fusion von Unternehmen müssen die Daten beider Unternehmen zusammengeführt werden.
  • Die Konvertierung in eine andere Zeichenkodierung
  • Die Übertragung von Datenbanken
  • Die Übertragung von Textdokumenten, die Makros enthalten, auf ein anderes Office-Format
  • Die Übertragung von Tabellenkalkulationen, die eigene Formeln enthalten

Eine Datenmigration besteht aus drei Schritten. Im Extraktionsschritt wird gefiltert, welche Daten übernommen werden sollen. Kunden, die vor fünfzig Jahren gestorben sind, werden beispielsweise nicht übernommen. Als Zweites erfolgt eine Transformation. Die Daten liegen im Datenmodell des Altsystems vor. Sie müssen also transformiert werden, dass sie zum Datenmodell des Zielsystems „passen“. Im dritten und letzten Schritt werden die transformierten Daten ins Zielsystem geladen.

[QUELLE: wikipedia]

Software Migration

Softwaremigration lässt sich als Prozess der Umstellung von einer bisherigen zu einer neuen technologischen Umgebung definieren.[3]

Die Migration geht über eine einfache Aktualisierung bzw. ein Upgrade hinaus und bezeichnet vielmehr einen grundlegenden Wechsel der Software-Infrastruktur. Basis einer Migration bilden Migrationsstrategien. Im Idealfall stehen Dienstprogramme zur weitestgehend automatisierten Umstellung zur Verfügung.

Häufigste Gründe für die Durchführung einer Softwaremigration sind die Überalterung der Software oder das bestehende Altsystem („Legacy-System„) ist nicht mehr in der Lage, neue Anforderungen an Hard- und Software zu erfüllen. Letzteres kann besonders in Organisationen gegeben sein, wenn geeignetes IT-Fachpersonal für ältere Software fehlt.[4]

Beispiele für eine Software-Migration:

  • der Umstieg vom Betriebssystem Microsoft Windows auf Linux oder von Unix auf Windows. Aber auch der Umstieg von einer alten AS/400 auf Linux ist eine Migration. Dabei werden oft schrittweise einzelne Computerarbeitsplätze oder die für einzelne Arbeitsschritte benötigte Software migriert.
  • Eine Teilmigration dagegen wäre es, eine neue AS/400 (System i) so zu partitionieren, dass OS/400 und Linux gleichzeitig darauf laufen und Software aus beiden Welten auf nur einem Server genutzt werden kann.
  • Die Anpassung von plattformgebundener Software an ein anderes (Hardware-)System, wofür es Werkzeuge wie User State Migration Tool gibt.
  • Eine Migration ist es auch, wenn von einem Major Release auf das nächsthöhere desselben Softwareanbieters umgestellt wird. Industriekunden, die noch ein altes SAP-R/2-Informationssystem in Betrieb haben und auf SAP R/3 oder mySAP wechseln wollen, stehen vor einer anspruchsvollen Aufgabe. Beide SAP-Versionen unterscheiden sich grundlegend. Derartige Migrationen sind daher mitunter extrem schwierig und können scheitern; es sollte hier besser von einer Portierung gesprochen werden.
  • Die Legacy-Migration: Dabei wird eine Altanwendung auf eine neue Anwendungssoftware (zum Beispiel mit einer moderneren Basistechnologie oder auf eine Standardsoftware) umgestellt, um die langfristige Weiterentwicklung zu gewährleisten. War ein solches Porting-Projekt[5] früher zwingend mit einer Neuprogrammierung des Anwendungscodes verbunden, stehen für bestimmte Migrationspfade mittlerweile automatisierte Werkzeuge zur Verfügung. Ein Beispiel hierfür ist die Ablösung der veralteten 4GL-Plattform Gupta Team Developer durch die .NET-Plattform.

[QUELLE: wikipedia]